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Schamanismus


Schamanismus

    
Schamanisches Arbeiten ist das Gesunderhalten und das Wohlbefinden von Mensch,Tier und der Muttererde.

In der schamanischen Arbeit ist man in Kontakt mit den vier Elementen ( Luft, Feuer, Wasser und Erde ), mit den Pflanzen, den Mineralien, den Erdenwesen und der Tierwelt.
In diesem Bewusstseinszustand der emotionalen, mentalen Ebene Vermittler zu sein für Heil- und Naturgeister. Mit schamanischen Reisen das Krafttier holen, Seelenanteile zurückbringen und allgemeine Informationen zu bekommen für die Entwicklung der Seele.

Das Wissen, die Kraft, der unterschiedlichen Wirklichkeiten in Hilfe umzusetzen, den verschieden Wesen zu Helfen. Es ist eine Reise dem waren inneren Wesen zu begegnen. Das zu leben, was die eigene Wahrheit ist, ein Teil vom Ganzen. Es ist eine kraftvolle unendliche Weise den Alltag zu gestalten, aus den Quellen seiner Fähigkeiten zu schöpfen und auch wirklich umzusetzen.

Schamanismus ist also ein Weg, die Kinder der Erde wieder zu einen und das natürliche Gleichgewicht zu erhalten - ohne dabei auf Auseinandersetzungen oder Kämpfe zu verzichten. Deshalb ist der Weg des Schamanen und seine Berufung auch mit viel Leid, Schmerzen und Verlust verbunden.

Sie machen sich nicht selten unbeliebt, weil sie nicht mit dem Strom schwimmen und andere Ideale, Ziele und Wertvorstellungen haben, als die Gesellschaft. Das führt sie oft in schwierige und gefährliche Situation und in die Position eines Außenseiters und Einzelgängers, weil sie anders denken. Sie erkennen schon viele Jahre im Vorraus, wohin ein Weg führt, den man eingeschlagen hat und versuchen immer wieder die Gesellschaft davor zu warnen, wenn sie den Falschen eingeschlagen hat. Nicht Jeder hat dafür ein Leben lang diese mentale und physische Kraft und deshalb suchen sich die Geister auch nur Menschen für diesen Job aus, denen sie Diese Kraft zutrauen. Geirrt haben sich die Geister dabei noch nie. In vielen indigenen Kulturen ist die Weihe in die Schamanenschaft mit großen körperlichen Anstrengungen verbunden, die oftmals tödlich sind. Wer sie dennoch überlebt gilt dann als Schamane. Deshalb wird die Schamanenschaft oftmals auch als Bürde und Last bezeichnet.

Den naturspirituellen schamanischen Weg jedoch können nicht nur Schamanen gehen, sondern alle, die sich mit der Natur verbunden fühlen oder noch intensiveren Kontakt mit ihr haben möchten. Schamanen spielen dabei lediglich die Rolle des Reiseführers und Vermittlers zwischen den verschiedenen Welten. Man muss kein Schamane sein, um den schamanischen Weg zu gehen. Manche Dinge und Wege jedoch werden Schamanen immer vorbehalten bleiben.


Das, was größer ist als wir, lehrt alle Lebewesen, was sie tun sollen. Wir sind wie die Blumen. Wir leben und wir sterben, und aus uns selbst heraus wissen wir nichts. Aber das, was größer ist als wir, lehrt uns – lehrt uns, wie wir leben sollen.

Indianische Weisheit



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